Samstag,
16. Oktober 2010, 19.30 Uhr - Eintritt 16.- / 18.- / 20.-* Euro / Konzerthalle
Han's Klaffl Musikkabarett: "40 Jahre Ferien - Ein Lehrer packt ein"
Han's Klaffl, (Musik-) Lehrer aus Leidenschaft, geht in seinem kabarettistischen Soloprogramm über Lehrer, Schüler und Eltern den weit verbreiteten Klischees über die Zunft der Pädagogen auf den Grund. "Das tut man nicht", meinten vorab die kollegialen Bedenkenträger. Aber dann macht es ein Kabarettist eben besonders gerne. Schließlich geht es um eines der letzten gänzlich unerforschten Biotope unserer Gesellschaft, die Schule. Als "Oberstudienrat K." deckt er schonungslos auf, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des Lehrerzimmers geschieht. Er taucht ein in die komplizierte Psyche von LehrerInnen, gibt wertvolle Tipps für die Gestaltung von Elternsprechstunden und weiht in die Geheimnisse des stressfreien Unterrichts ein. Auch die unglaublichen Überlebensstrategien, die Schüler im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, stellt der „Staatskabarettist auf Lebenszeit“ anschaulich dar und gibt so noch nie da gewesene, tiefe Einblicke in den Schulalltag. Bitte beachten Sie: Nach Art. 56 BayEUG haben Sie pünktlich zu erscheinen; unterrichtsfremde Gegenstände, bauchfreie Kleidung, Handys und MP3-Player sind nicht erlaubt. Im Krankheitsfall ist umgehend das Sekretariat zu verständigen.
*: in Kategorie 1 nur noch Restkarten im TUI-Reisecenter, PEP
Samstag,
30. Oktober 2010, 19.30 Uhr - Eintritt 16.- / 18.- / 20.- Euro / Konzerthalle
Wolfgang Krebs Kabarett: "Ja mir kennan!"
Ein Kabarettabend mit Wolfgang Krebs und ganz vielen Ministerpräsidenten.
Das neue Bühnenprogramm von Wolfgang Krebs bringt gleich drei bayerische Ministerpräsidenten auf die Bühne: Günther Beckstein, Horst Seehofer und den „Überlandesvater der Herzen“ Edmund Stoiber. Letzterer eröffnet den Abend mit einer flammenden Rede, die irgendwie deplatziert scheint. Scheinbar! Denn der Altlandesvater hat die Lage schnell wieder im Griff, und verwandelt den Abend dienstbeflissen in ein „gloderndes“ Rhetorik-Seminar. Denn Entbürokratisierung macht auch vor der Redekunst nicht halt. Er wirft seine gestammelten Werke über schnelle Bären und Problem S-Bahnen als herausragende Beispiele gelungener Kommunikation ebenso in die „Schlagwaage äh Waagschale“, wie zahlreiche Beispiele seiner beiden Nachfolger Günther Beckstein (der kann es nicht!“) und Horst Seehofer. Das Publikum lernt nützliches für den politischen Alltag, von den Verhaltensregen beim Kanzlerinnenduell bis zur stilgerechten Ausstattung eines Drohvideos äh natürlich eines Podcasts für eigene Unterstützer. Es bekommen alle ihr Fett weg, auch die eigenen Reihen: die Lästerattacken gehen von der „zwangsfrisierten ostdeutschen Frustlätschn über Gauweiler und Huber und machen auch bei zu Guttenberg keinen Halt.
Als politischer Kabarettist lässt Wolfgang Krebs seine landesväterlichen Figuren dabei immer brandaktuelle Themen aufgreifen, so dass jeder Abend etwas anders gestaltet ist. Eines bleibt jedoch immer gleich, und das ist sein Credo: „Bayern muss wieder mehr nach Stoiber klingen!“
Samstag,
13. November 2010, 19.30 Uhr - Eintritt 14.- / 16.- / 20.- Euro / Konzerthalle
Annamirl Spies alias "Marianne Schwinghammer" Kabarett "O Marianne hilf"
Aus der Schatztruhe einer alleinerziehenden Großmutter.
Sie ist rothaarig, dynamisch und neuerdings Single. Nach 16 Jahren Männerwirtschaft beschreitet Anna M. Spies, die „Annamirl“ von der „Couplet-AG“, Solopfade. Wer sie kennt, der weiß: Die „niederbayerische Bühnengranate“ (Süddeutsche Zeitung) zündet immer da, wo's um's pralle Leben geht. Und um nichts anderes als das pralle Leben geht es in ihrem ersten Programm, wenn sie alias Marianne Schwinghammer genau da eintaucht, wo der Sumpf am größten ist: in der lieben Familie! Marianne ist nicht nur Mutter, Tochter, Schwiegermutter, Schwiegertochter und nebenher auch noch Ehefrau in einer Person. Nein - sie ist zu allem Überfluss auch noch „alleinerziehende Oma“! Frei nach dem Motto „O MArianne hilf!“ bedient sich ein ganzer Familienverbund ihrer scheinbar unerschöpflichen Reserven. Obwohl sie alles Mögliche und Unmögliche sofort zu erledigen versucht, geben alle ständig ungefragt ihren Senf dazu: Oft scharf, mitunter mittelscharf und selten, aber nur ganz ganz selten, sogar richtig süß! Ach ja - wer sie nicht kennt, die Annamirl, sollte dringend ihre Bekanntschaft machen.
Samstag,
20. November 2010, 19.30 Uhr - Eintritt 16.- / 18.- / 20.- Euro / Konzerthalle
Chris Boettcher Musikkabarett "Chris Boettcher - Paperazzo"
Mit seinem Anti-Topmodel-Song „10 Meter geh´“ landete er den Wiesn-Hit 2009 und schaffte es bundesweit in die vorderen Plätze der Charts und zu Frank Elstners „Verstehen Sie Spaß?“ Und dabei wollte er doch „nur“ seinem Ärger über den Model-Wahn in Deutschland musikalisch Luft machen. Münchens Top-Comedian und Musik-Kabarettist Chris Boettcher rüstet in seinem neuen Live-Programm zum finalen Kampf gegen die Promi-Plage. Kein Top-Model, kein Steuerflüchtling, kein Musik-Mutant und kein Botox-Präsidentenzwerg bleibt verschont, wenn sich Chris Boettcher unter dem Motto „Let's pack it by the wurzel“ dem Übel in den Weg stellt. Boettchers brandneues Soloprogramm ist ein herrliches Promi-Panoptikum, das weit über die üblichen Star-Parodien hinausgeht.
Pressestimmen („Live!“): „Fetzige Ohrwürmer, schnelle Pointen und – seine Spezialität – treffende Parodien. Sympathisch, quirlig und unheimlich unterhaltsam!“ Münchner Merkur , „Comedy, dass die Bude kracht!“ Main Echo, „Ein Multitalent zeigt erfolgreich, was es kann.“ Neuburger Rundschau.
Samstag,
4. Dezember 2010, 19.30 Uhr - Eintritt 16.- / 19.- / 21.- Euro / Konzerthalle
Biermöslblosn Musikkabarett
Seit nunmehr über 30 Jahren wetzen drei Brüder, gebürtig aus Günzlhofen zwischen Augsburg und München, ihre kabarettistischen Messer und schlagen sich mit ihren Liedern durch den Urwald und Sumpf bayerischer und bundesdeutscher Politik. Christoph, Hans und Michael Well heißen sie, sind aber wesentlich bekannter unter dem Namen Biermöslblosn. Volksmusik lebt hier in ihrem ursprünglichen Sinn weiter, subversiv, voll Witz und Schönheit. Ihr Massay-Rap entstammt dem tiefsten bayerischen Busch und ihr a-cappella-Gstanzl der Tiefe katholischer Taufbecken; und wenn sie am Ende der abendlichen Wurstspeisung auf Alphörnern dreistimmig zur Freestyle-Session abheben, ist auch der hinterbänklerischste Schweizer für dieses Europa gewonnen. Wer soviel weiß und die Leute trotzdem so zum Lachen bringt, wer außerdem so gut singen, so gut spielen kann,.....der hat allen Grund zur Gelassenheit beim stimmen. Weil alles stimmt und passt bei den Biermösl Blosn.
Samstag,
15. Januar 2010, 19.30 Uhr - Eintritt 16.- / 19.- / 21.- Euro / Konzerthalle
Hot-Dogs Bier-Jazzkonzert "Ja so warn's, die oidn Rittersleit"
12 Jahre nach der offiziellen Auflösung der Band hat es der Kulturkreis Ramersdorf-Perlach zum vierten mal geschafft, die legendären „Hot Dogs“ wieder einmal für ein Jazzkonzert der Sonderklasse zu gewinnen. – Etwas reifer, aber in alter Frische, werden die Original Hot Dogs mit ihren Stars, Wiggerl, Goofy, Bob Biermeier usw. die „Alten Rittersleut“, den „Toten Fisch im Wasser“ in ihren zu Evergreens gereiften Songs in bestem Bier-Dixie aufleben lassen.
Eine einmalige Gelegenheit, die Hot Dogs in einem Livekonzert erleben zu können.